Endlich rauchfrei!
Ein Rauch-Stopp lohnt sich in jedem Alter“, motivierte die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), als das “Gesetz zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens“ im vergangenen Sommer in Kraft trat.
Selbst Raucher, die im Alter von 30 Jahren aufhören zu rauchen, würden demnach rund zehn Lebensjahre gewinnen und so fast die Lebenserwartung von Nichtrauchern erreichen. Selbst wer im Alter von 60 Jahren auf den Zigarettenkonsum verzichtet, verlängere sein Leben noch um durchschnittlich drei Jahre.
Rund ein Dutzend Raucher aus Ravensburg und der Umgebung starten am heutigen Donnerstagabend den Versuch, in ein rauchfreies Leben zu starten. Das Seminar „Rauchen – nein danke“, angeboten von der AOK, dauert sechs Abende zu je zweieinhalb Stunden. Aufgehört wird hier nach der Schlusspunkt-Methode: Das eigene Rauchverhalten wird beobachtet und in einer Art Tagebuch festgehalten.
„Das ist für die Teilnehmer immer wieder verwunderlich“, berichtet Seminarleiterin Manuela Packmohr. Wer schon seit vielen Jahren raucht, sei oft zunächst vollkommen überzeugt, genau zu wissen, in welchen Situationen er zum Glimmstängel greift. Gemeinsam wird anschließend ein Alternativverhalten für genau die Situationen erarbeitet, in denen sich ein Kursteilnehmer bislang eine Zigarette ansteckte. „Wir werden die Welt nicht neu erfinden“, so Packmohr. „Im Grunde sind das einige ganz simple Dinge, die man aber einfach wissen muss.“
Die Vorteile des Nichtrauchens sind allgemein bekannt. Laut der BZgA gleichen sich rund 20 Minuten nach der letzten Zigarette die Herzfrequenz und Körpertemperatur den Werten von Nichtrauchern an. Nach acht Stunden ist das Kohlenmonoxid aus der Blutbahn vertrieben. Der Information des BZgA zufolge braucht es neun Monate im Durchschnitt, bis der Raucherhusten verschwunden ist. Nach 15 qualmfreien Jahren ist der ehemalige Raucher schließlich nicht mehr stärker gefährdet als ein Nichtraucher, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden.
Das Ravensburger Stadtmagazin begleitet das AOK-Seminar „Rauchen – Nein danke“. Raucher, Nichtraucher und gerade werdende welche können hier im Blog Erfahrungen austauschen. Wer nicht am Kurs teilnimmt, aber den Aschenbecher auch gerne wegwerfen würde, kann hier im Laufe des Kurses hilfreiche Tipps finden.
Das Team vom Ravensburger Stadtmagazin wünscht viel Erfolg beim Aufhören und freut sich auf einen regen Gedankenaustausch
Ausflug ins Wartezimmer
Lediglich 10 Euro Praxisgebühr beträgt der Eintritt. Wenn der oder die zu begleitende Person auch noch unter 18 Jahre alt ist, wird’s ganz preiswert. Während manche die Wartezeit als nervtötend empfinden, kann sie für andere ganz unterhaltsam sein.
Mussten auch Sie beim Arzt schon einmal länger warten? Wie empfinden Sie die Zeit im Wartezimmer? Was haben Sie dort eventuell schon erlebt?
Diskutieren Sie mit und verraten Sie uns Ihre Wartezimmer-Geschichten.
Wir sind sehr gespannt auf Ihre Beiträge,
Ihr Team des Ravensburger Stadtmagazins
Hallo Schussen-Kids,
wie versprochen, habe ich mal einen Blog für euch angelegt. Hier könnt ihr mir schreiben, welche Geschichten von mir ihr toll fandet und welche vielleicht nicht ganz so gut. Dafür müsst ihr einfach auf “Kommentare” klicken. Und danach müsst ihr dann nur noch bei “Ihr Kommentar” reinschreiben.
Oder habt ihr vielleich sogar Ideen für einen Artikel? Oder eine Frage an mich? Dann könnt ihr mir das hier auch schreiben.
Falls ihr mir lieber eine Mail schicken wollt, dann schickt die an oberschwaben.redaktion@suedkurier.de. Die werde ich dann natürlich auch beantworten.
Aber jetzt erst einmal viel Spaß beim Diskutieren.
Euer Felix
Keine weitere Kandidatur
Ende einer Ära
Gerd Gerber, seit 1992 Oberbürgermeister in Weingarten, wird nach Ablauf seiner Amtszeit im August 2008 nicht mehr zur Wahl antreten. Er möchte das Amt in jüngere Hände übergeben, erklärte der Oberbürgermeister.
Gerd Gerber setzte sich 1992 mit 54,8% gegen sieben Mitbewerber durch. Im Jahr 2000 wurde er von den Bürgern Weingartens mit 99,45 % in seinem Amt bestätigt.
Was halten Sie von der Entscheidung des Oberbürgermeisters? Ist sie richtig? Oder ist die Entscheidung für den Ruhestand zu früh gefallen? Oder gar zu spät?
Diskutieren Sie mit und sagen Sie uns und dem Oberbürgermeister, was Sie von seinem Verzicht auf eine erneute Kandidatur halten.
Wir sind sehr gespannt auf Ihre Beiträge,
Ihr Team des Ravensburger Stadtmagazins
BIO - logisch?
Bio-Produkte sind IN und ein Trend der nicht mehr zu übersehen ist. Biologisch einwandfreie Lebensmittel ohne Spritzmittel oder gar veränderten Genen sind gesund und schonen die Umwelt.
Viel zu sehen gibt es am Sonntag, 16. September, in Ravensburg. Bei der Bio-Messe “Ravensburg isst Bio” in der Innenstadt werden alle Fragen rund um die Bio-Produktion beantwortet. Experten und Erzeuger aus der Region sind vertreten und geben Einblicke “hinter die Kulissen” der Bio-Produktion.
Doch was halten Sie von Bio-Produkten aus dem Supermarkt? Oft als Massenware mit Bio-Stempel sind sie längst aus dem Schatten konventioneller Erzeugnisse getreten und begegnen dem Einkäufer wohin er blickt.
Wie stehen Sie zum Thema Bio-Produkte? Kaufen Sie selbst bewusst Erzeugnisse aus biologischem Anbau? Achten Sie auf die Herkunft? Oder denken Sie, dass darum zu viel Aufregung gemacht wird und konventionelle Lebensmittel ebenso gesund sind?
Diskutieren Sie mit und sagen Sie uns Ihre Meinung.
Viel Spaß beim Bloggen, Ihr Team des Ravensburger Stadtmagazins
Rauchverbot in Wirtschaften
Am 25. Juli hat der Landtag das neue Landesnichtraucherschutzgesetz (LNRSchG) beschlossen.
Insbesondere der Paragraph 7 sorgte in den vergangenen Tagen für heftige Diskussionen und erhitzt noch jetzt die Gemüter. Er schreibt die Rauchfreiheit von Gaststätten vor.
Nun befürchten viele Wirte Umsatzeinbrüche und auch die Gäste sind sich nicht einig darüber, was sie von dieser Regelung halten sollen
Und so lautet der Gesetzestext:
§ 7: Rauchfreiheit in Gaststätten:
(1) In Gaststätten ist das Rauchen
untersagt. Gaststätten im Sinne dieses
Gesetzes sind Betriebe, die Getränke
oder Speisen zum Verzehr an Ort und
Stelle verabreichen, wenn der Betrieb
jedermann oder bestimmten Personen
zugänglich ist und den Vorschriften des
Gäststättengesetzes (Fassung vom
20.11.1998) unterliegt. Satz 1 gilt nicht
für Bier-, Wein- und Festzelte sowie die
Außengastronomie und die im Reise-
gewerbe betriebenen Gaststätten.
(2) Abweichend von Absatz 1 ist das
Rauchen in vollständig abgetrennten
Nebenräumen zulässig, wenn und
soweit diese Räume in deutlich er
kennbarer Weise als Raucherräume
gekennzeichnet sind und die Belange
des Nichtraucherschutzes dadurch
nicht beeinträchtigt werden. Satz 1 gilt
nicht für Diskotheken.
Und was meinen Sie? Finden Sie das Gesetz zu hart oder vielleicht eher zu lasch? Wie beurteilen Sie die Situation in Ravensburg? Hat die Stadt so ein Gesetz nötig oder würde gegenseitige Rückichtnahme ausreichen? Wo sehen Sie Probleme? Wo Chancen?
Diskutieren Sie mit!
Endlich wieder Rutenfest!
Das traditionelle Rutenfest ist der absolute Höhepunkt des Jahres! Es bringt tausende von Menschen zusammen und verbindet Generationen.
Doch ist es nicht einfach, bei diesem riesigen Spektakel den Überblick zu behalten und man verliert sich leicht aus den Augen. Damit das auf keinen Fall passiert und sich alle wiederfinden gibt es dieses Rutenfest-Bolg.
Hier haben Sie die Möglichkeit Bekanntschaften wieder zu finden, sich zu verabreden, auszutauschen oder einfach nur liebe Rutenfest-Grüße zu hinterlassen.
Vielleicht möchten Sie auch einfach von ihren Erlebnissen auf dem Rutenfest erzählen? Was ist Ihnen Verrücktes, Schönes oder Besonderes passiert?
Oder erzählen Sie doch ganz einfach einmal, was Sie vom Rutenfest halten, wie es früher war, oder was die Faszination des Rutenfestes ausmacht.
Das Team des Ravensburger Stadtmagazins wünscht viel Spaß beim Rutenfest und “Scheene Ruata!”

Am Dienstag, 15. Mai, ist internationaler “Tag der Familie”. Grund genug, sich einmal über die Themen Familie und Kindererziehung Gedanken zu machen. Die Erziehung von Kindern ist eine verantwortungsvolle Aufgabe. Leider scheinen viele Eltern überfordert zu sein, denn in der Öffentlichkeit jagt eine Horrormeldung die nächste.
Anfang April diskutierten Monika Fander, die Leiterin des Bildungswerkes Singen, und Konrad Gutemann, der Leiter des Jugendamtes in Ravensburg, mit den Besuchern im Kornhaussaal über die Frage “Brauchen Eltern einen Führerschein?”
In der Bodenseeregion gibt es bereits den “Elternpass”: Eltern sammeln durch den Besuch verschiedener Kurse und Veranstaltungen Punkte und weisen damit ihre Erziehungskompetenz nach. Es werden ihnen Grundlagen im Umgang mit Kindern vermittelt und sie erhalten Tipps und Ratschläge, wenn Probleme mit dem Nachwuchs auftreten. Unter www.lernsee.de gibt es dazu genauere Informationen.
Doch ist das tatsächlich nötig? Müssen Eltern erst lernen, wie Erziehung funktioniert? Wäre ein solches Modell auch in Ravensburg sinnvoll und nötig? Oder werden Eltern durch einen “Führerschein” zu sehr bevormundet?
Wir geben diese Fragen an Sie weiter.
Was meinen Sie: Brauchen Eltern einen Führerschein?
Wir sind sehr gespannt auf Ihre Beiträge, Ihre Redaktion des Ravensburger Stadtmagazins
Das Ravensburger Stadtmagazin hat die besten Leser. Damit endlich auch Sie zu Wort kommen, können Sie uns hier Themen vorschlagen. Was sollen wir im Stadtmagazin aufgreifen, welche Wünsche haben Sie an uns? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Ideen und freuen uns über jeden Beitrag!
Ihre Redaktion des Ravensburger Stadtmagazins
Herzlich Willkommen!
Ab jetzt besitzt auch Ravensburg sein eigenes Suedblog. Diskutieren Sie mit über aktuelle Themen. Tauschen Sie sich mit anderen Bloggern aus oder stöbern Sie einfach in den Kommentaren anderer.
Regelmäßig werden hier Themen rund um Ravensburg zur Diskussion gestellt. Dann sind Sie mit Ihrer Meinung, Anregungen und Wünschen gefragt.
Und so klappt’s mit dem Kommentieren:
Am Ende eines Blog-Beitrages auf das Wort “Kommentare” klicken.
Dann erscheint ein Formular mit fünf Feldern zum Ausfüllen:
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